FAQ

Was kann Akupunktur alles behandeln? 
Die Liste der WHO, für welche Erkrankungen Akupunktur geeignet sein kann, ist lange. Da Akupunktur mit dem Energiesystem des Menschen arbeitet, kann Akupunktur prinzipiell für ein sehr breites Spektrum an Beschwerden eingesetzt werden.
Im alten China wurde Chinesische Medizin als Präventivmedizin praktiziert. Es gibt die schöne Erzählung aus dieser Zeit, dass der Arzt die Menschen regelmässig behandelte, bevor sie krank wurden. Wurden sie dennoch einmal krank, wurden sie von demselben Arzt unentgeltlich weiterbehandelt. So gesehen ist die subtile Energiemedizin der Akupunktur eine ausgezeichnete Präventivmedizin. Sind wir bereits krank, dann kann die TCM helfen, das Energiegleichgewicht wiederherzustellen und Wege aufzeigen, wie wir zu einem gesünderen Umgang in und mit unserem Leben finden können.
Nachfolgend finden sie eine Liste mit den häufigsten Beschwerden, mit welchen sich Patienten in meiner Naturheilkundepraxis einfinden:
Kopfschmerzen
Migräne
Stress
Burnout
Allergien
Asthma
Autoimmunerkrankungen
Unklare Beschwerden & Psychosomatische Beschwerden
Menstruationsbeschwerden
Kinderwunsch
Schwangerschaftsbeschwerden
Geburtsvorbereitung
Schlafstörungen
Beschwerden von Babies und Kleinkindern (Verdauungsbeschwerden, Mittelohrentzündungen, chronische und wiederkehrende Erkältungskrankheiten, etc.)
Energetische Begleitung in schwierigen Lebensphasen
Energielosigkeit & allgemeine Infektanfälligkeit

Wie sieht eine Akupunktursitzung aus?
Wenn sie das erste Mal zu mir in die Praxis kommen, wird zuerst ein ausführliches Anamnesegespräch durchgeführt, um in umfassender Weise einen Eindruck von ihrer Situation zu bekommen. Dem Gespräch folgt eine Pulsdiagnose und eine Zungendiagnose im Liegen. Die aufgenommenen Daten und die Befunde der Zungen / Pulsdiagnose ergeben eine TCM-Diagnose, welche zu der gezielten Setzung von einigen wenigen Akupunkturnadeln führt. Diese sterilen Einwegnadeln werden bis zu 20 Minuten im Körper belassen, eventuell wird in dieser Zeit der Entspannung noch mit zusätzlichen Mitteln an ihnen gearbeitet (Fussreflexzonenmassage, Moxibustion, Schröpfen, Energiearbeit).
Nach der Behandlung werden mögliche Anpassungen des Lebensstils oder der Ernährungsweise besprochen und eventuell ein Kräuterrezept ausgestellt, welches individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmmt ist.
Akupunkturbehandlungen finden je nach Situation und Symptomatik von einmal die Woche bis hin zu einmal alle paar Wochen statt. Hat sich ihre Situation stabil verbessert, reicht es meist aus, alle paar Monate eine Auffrischungssitzung durchzuführen.
Hilfreich ist es, wenn sie Kopien von Laborbefunden und weiteren ärztliche Befunden und Medikamente, die sie einnehmen mitbringen.
Um die Puls- und Zungendiagnose nicht zu verfälschen, können sie mithelfen, indem sie 1-2 Stunden vor der Akupunkturbehandlung keinen Kaffee trinken, nicht Rauchen und keine riesige Mahlzeit zu sich nehmen.

Gibt es bei der Naturheilkunde auch unerwünschte Nebenwirkungen?
Nebenwirkungen im Sinne einer Heilkrise können vorkommen, sind aber nicht üblich nach einer Akupunkturbehandlung. Mögliche Reaktionen können beinhalten: Müdigkeit, Erstverschlimmerung der Symptome, reinigende Reaktionen wie Diarrhoe, Hautausschlag oder erhöhte Temperatur, emotionale Reaktionen können auftreten, in Einzelfällen kommt es vor, dass sich alte Krankheitssymptome aus der Vergangenheit vorübergehend wieder zeigen.
Sollten sich solche oder andere Reaktionen einstellen nach einer Akupunkturbehandlung, dann melden sie sich bitte umgehend bei mit, respektive ihrem behandelnden Naturarzt.